Willkommen in der Museumslandschaft Schramberg. Schwarzwald
Stadtmuseum – wo Geschichte lebt... Besuchen Sie das Stadtmuseum in Schramberg und lassen Sie sich von den aktuellen Ausstellungen inspirieren! Von den alten Rittern über die Industrialisierung bis zur Neuzeit - das Stadtmuseum Schramberg erzählt Geschichte in einem passenden Rahmen. Denn das klassizistische Schloss der Grafen von Bissingen und Nippenburg aus dem 19.Jahrhundert repräsentiert einen Teil Schramberger Geschichte. In den vier Abteilungen wird die Stadtgeschichte erlebbar: Burgen, Steingut, Strohflechterei, Uhren. Regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu Stadt- und Regionalgeschichte oder bildende Kunst machen das Museum zu einer lebendigen kulturellen Einrichtung. Auch für Kinder sind die Ausstellung anschaulich gestaltet und erzählen die Stadtentwicklung Schrambergs. Highligts des Stadtmuseums: Geologie: Schramberg zeigt alle 24 Gesteinsarten des Schwarzwaldes. Ein Highlight der Sammlung sind Bruchstücke eines zwischen 1831 und 1836 gefundenen Steinkohleflözes. Archäologie: Die archäologische Sammlung entstand aus Grabungen an den Burgruinen Schrambergs von den 1950er- bis 1980er-Jahren. Besonders wertvoll ist ein Glasfensters der Burg Hohenschramberg von 1600. Keramik: 1820 gründete Isidor Faist die erste Steingutfabrik in Württemberg, die 1848 auch politisch inspiriertes Bilder-Geschirr herstellte. Uhren: Die Junghans'sche Kunstuhr, gestaltet von Gustav Speckhard und seinem Team, wurde 1900 auf der Weltausstellung in Paris präsentiert. und verbindet religiöse Motive, historische Szenen und technische Innovationen. Alltagskultur: Seit 1979 sammelt das Museum Alltagsobjekte, wie z.B. das Werbeschild eines 1907 gegründeten Handwerksbetriebs aus Emaille. Weihnachtskrippen: Schramberg ist als "Krippenhauptstadt" des Schwarzwaldes bekannt und zeigt in der Sammlung Werke der „Schramberger Schule“. Ein besonderes Stück ist die Friedenskrippe von Max Scheller aus dem Jahr 1946. Zeitgenössische Kunst: Seit 1982 werden Wrke zeitgenössicher Künstler geammelt, darunter „Lacis“ von Rémy Trevisan. Museumsführungen auf Anfrage möglich. Bitte kontaktieren Sie uns per Telefon oder E-Mail .
Quelle: DZT Knowledge Graph